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Lerntherapie   -  Die Ausbildung

Die Dozenten

Dozenten

Diese hervorragenden Dozentinnen und Dozenten begleiten unsere Studierenden auf ihrer Reise:

 

Dr. phil. Monika Brunsting

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
und Sonderpädagogin

Einführung in die Lerntherapie:
Lerntherapeutische Handlungsfelder / Exekutive Funktionen und LT

www.nil-brunsting.ch


Dr. phil. Rudolf Buchmann

Psychotherapeut SPV

Philosophische Anthropologie und Pädagogische Psychologie

http://www.praxis-buchmann.ch


Prof. Dr. phil. Konrad Bundschuh

dipl. Psychologe, Allgemeinpädagoge, Sonderpädagoge

Lernbehinderungen aus heilpädagogischer Sicht
Förderdiagnostik


Armin Burn

Dr. Armin Born 

Psychologischer Psychotherapeut
Diplom-Psychologe/ Diplom-Pädagoge

Aktuelle Forschungsergebnisse der Lernpsychologie und der Gehirnforschung
Lernen mit AD(H)S-Kindern

http://www.armin-born.de                                                        


Manfed Cierpka

Prof. Dr. med. Manfred Cierpka

Ärztlicher Direktor des Instituts für Psychosomatische Kooperationsforschung
und Familientherapie, Universtitätsklinik Heidelberg

Familiendiagnostik und Familiendynamik


Prof. Dr. phil. Joseph Eigenmann

Lernpsychologie
Psychopathologie der Familie

 

Fabian Grolimund, lic. phil.

Psychologe FSP

Elterncoaching in der Lerntherapie
Prüfungsängste
Erfolgreich selbständig

www.mit-kindern-lernen.ch


Prof. Dr. phil. habil. Herbert Günther

Erziehungswissenschaftler

Schriftlichkeit


Esther Hürlimann, lic. phil.

Psychoanalyse, Supervision


Tanja Kernland

Tanja Kernland lic. oec. publ

Lehrende Transaktionsanalytikerin PTSTA-O

Supervision, Transaktionsanalyse (TA), Mediation

 

Marianne B. Klauser Stalder

dipl. Psychologin FH Psychotherapeutin FSP, SBAP - Dipl. Berufs - und Laufbahnberaterin

Beratungsgestaltung, Gesprächsführung, Krisenintervention
www.marianne-klauser.ch


Ueli Kraft

Dr. phil. Ueli Kraft

Berufsbildner

FB Berufspädagogik


 

Univ.-Prof. em. Dr. Jürgen Kriz

Emeritus am Institut für Psychologie
FB Humanwissenschaften, Universität Osnabrück

Richtungen und Wirkmechanismen lerntherapeutischer Verfahren

www.jkriz.de


 

Prof. Dr. phil. Julius Kuhl

Professor für differentielle Psychologie und Leiter der Abteilung für
experimentelle Persönlichkeitspsychologie an der Universität Osnabrück

Motivationspsychologie


 

Elisabeth Müller, dipl. Päd.

Primarlehrerin, Heilpädagogin und Enrichment Spezialistin
Diplompädagogin der Universität Frankfurt

Begabungsförderung - auch für Hochbegabte


 

Thomas Niggli, lic. phil.

Heilpädadoge/ Psychologe FSP

AD(H)S

www.thomas-niggli.ch


Patricia Oehri-Wagner, lic. phil.

dipl. Schulische Heilpädagogin

Entwicklung des mathematischen Verständnisses im lerntherapeutischen Setting


Prof. Dr. phil. Martin Schuster

Kunsttherapeutische Verhaltenstherapie

Lerntechniken


Anita Senn

dipl. Physiotherapeutin

Entspannungstechniken, Stressabbau


Claudia Stauffer

- dipl. Lerntherapeutin ILT
- Beraterin SGfB
- M.A. Educational Sciences
 

Einführung in das Studium
Lerntechnik, Arbeits-Organisation, wissenschaftliches Schreiben
Einführung in die Lerntherapie


 

Anita Steiner-Seiler

Transaktionsanalytikerin, Erwachsenenbildnerin, Praxis für psychologische Beratung

Lehrsupervision, Transaktionsanalyse (TA)


Stefan Uhlig

Stefan Uhlig

dipl. Psychotherapeut ASP / intermedialer Kunsttherapeut / Religionspädagoge
MA of Expressive Arts in Therapy, Education and Consulting

Spielerische, kunstorientierte Methoden in Therapie, Beratung und Bildung.
Psychopathologie, Gruppendynamik, Krisenintervention, Gesprächskunst

www.undob.ch


Brigitt Walser

Supervisorin/Coach BSO

Trainerin und Coach für Auftrittskompetenz

www.speak.ch


Peter Wanzenried - Dozent für  ILT AG

Prof. Dr. phil. Peter Wanzenried

Erziehungswissenschafter

Intermediale kunstorientierte Methoden in Bildung, Beratung und Therapie


Frank Wartenweiler

Dr. phil. Frank Wartenweiler

Psychologische Konsultationen, Coaching,
Kommunikationstraining und Psychotherapie

Gesprächsführung, Supervision

www.frankwartenweiler.ch


Ursula Wolf-Lips

Schulpsychologin

Schul- und Erziehungsberaterin


Dr. phil. Martina Zemp

Klinische Psychologin Kinder, Jugendliche & Familien

Familiäre Risikofaktoren für Störungen im Kindes- und Jugendalter


Ext-Berater
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Externe Berater

Externe Berater

Externe Berater unterstützen das ILT in speziellen Fragen.

mehr Informationen

Team
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Unser Team

Das Team

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an unser Team, welches Ihnen gerne weiterhilft.

Team - Übersicht

TERMINE
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Termine der Info-Veranstaltungen

Infoveranstaltungen

Die Termine der Informationsveranstaltungen zum Thema:

Die Ausbildung zur/zum Lerntherapeutin/Lerntherapeuten

finden Sie hier:

Terminübersicht

Leitbild
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Leitbild des ILT

Jeder ist einzigartig

Die Institut für Lerntherapie AG (ILT) bietet als einzige Ausbildungsinstitution der Schweiz die Ausbildung zur dipl. Lerntherapeutin ILT, resp. dipl. Lerntherapeut ILT an.
Das Leitbild des Institut für Lerntherapie ....

lesen Sie weiter

Ausbildungs-Details
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Ausbildungs-Details

EDUCATION

Die Ausbildung in Lerntherapie ist auf Stufe Fachhochschule.
Sie setzt sich im Wesentlichen aus dem Besuch der Seminarien, Regionalgruppenarbeit, Heimstudium und Praktika zusammen.

mehr Informationen

GRUNDLAGEN DER AUSBILDUNG
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DIE GRUNDLAGEN

Grundlagen

Die Ausbildung in Lerntherapie ist auf Stufe Fachhochschule. Sie setzt sich im Wesentlichen aus dem Besuch der Seminarien, Regionalgruppenarbeit, Heimstudium und Praktika zusammen.

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Broschuere Ausbildung
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Headline - Meinungen - Erfahrungen
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Meinungen und Erfahrungen

von Fachpersonen

Meinungen - Erfahrungen Content
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In meiner psychotherapeutischen Arbeit sehe ich tagtäglich Kinder, die zusätzlich zu ihren psychischen Problemen häufig auch einen langen Leidensweg mit vielen Misserfolgserlebnissen im Lernbereich hinter sich haben. Fast immer berichten die Eltern von Verunsicherung und Verwirrung bis hin zu Wutausbrüchen oder Verzweiflungsanfällen mit Weinen und der Überzeugung „Ich kann das einfach nicht!“ oder „Ich hasse Mathe, …!“ Gemeinsam gehen wir auf die Suche nach passenden Lernmethoden für das jeweilige Kind, die auf dessen Stärken aufbauen. Ziel ist es, die Kinder besonders im Bereich der Grundfertigkeiten möglichst schnell erleben zu lassen, dass Lernen sehr einfach und erfolgreich sein kann. Die größte Belohnung nach solchen Therapiesitzungen ist das Lächeln und Strahlen in den Augen der Kinder, was wiederum ihre neu geweckte Hoffnung wiederspiegelt: „ich kann das schaffen“. Dies ist der Einstieg in ein auf das Kind und seine Möglichkeiten zugeschnittenes Lernprogramm nach dem Motto: „kleine Portionen aber regelmäßig“. Als hilfreich und als gute Motivationshilfe hat sich dabei die Vermittlung von Grundwissen aus der Gehirnforschung erwiesen: die Kinder wissen, was beim Lernprozess in ihrem Gehirn passiert und welche „gehirntechnischen“ Fehler begangen werden können. Besonders bedeutsam erlebe ich meine Arbeit bei Kindern mit ADHS. Auf der einen Seite weisen diese Kinder meist auch Lernprobleme auf. Auf der anderen Seite sind die von schulischer Seite angebotenen Standardlernmethoden häufig unpassend und verstärken die Lernprobleme. Bei diesen Kindern gute Lernwege zu finden und sie nicht selten bis zu ihren Schulabschlüssen zu begleiten ist für mich selbst eine sehr erfüllende und bereichernde Aufgabe.
Dr. Armin Born, Psychologischer Psychotherapeut, Diplom-Psychologe/Diplom-Pädagoge


Die Kunst zu Individualisieren und Integrieren Der Umgang mit Heterogenität ist in unseren Schulen zu einer der grössten pädagogischen und didaktischen Herausforderungen geworden. Wie lassen sich Lernangebote gestalten, die ein breites Spektrum von Zugängen und Lernwegen ermöglichen? Wie lassen sich die unterschiedlichen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen fördern, die in unserer komplexen Welt gefordert werden? Wie können wir die Vielfalt unserer Schülerinnen und Schüler als Chance nutzen, um das Zusammenspiel von Individuum und Gemeinschaft erfahren zu lassen? Vor genau 25 Jahren lernte ich am Institute for the Arts and Human Developement des Lesley College in Cambridge USA den dort entwickelten Ansatz „Intermodal expressive Arts in Learning“ kennen. Mir war auf Anhieb klar, dass ich damit eine Grundlage gefunden hatte, diesen Herausforderungen zu begegnen. Dieses Konzept betont die Bedeutung von Spielräumen in Lernprozessen, die Raum lassen für konzentrierte Wahrnehmung und überraschtes Staunen, für lustvolles und zugleich ernsthaftes Spielen und Explorieren, für Erfahrungen mit vielfältigen individuellen Ausdrucksmöglichkeiten und für gemeinsame Werkerlebnisse. Das Umsteigen aus unseren Alltagswelten in die Welt künstlerischer Erfahrungen ermöglicht dabei unerwartete neue Perpektiven und Entwicklungschancen. Damit wird klar ein Gegengewicht gesetzt zu den Tendenzen in der aktuellen Schulentwicklung. Es ist mir ein Anliegen, diese Leitvorstellungen und Instrumente zu ihrer praktischen Umsetzung auch in die Lerntherapie einzubringen.
Prof. Dr. Peter Wanzenried


Für Beratung, Lernen und Therapie ist es wichtig, einen guten „Werkzeugkoffer“ mit praxistauglichen Methoden zu haben. Bei der Auswahl und Ausgestaltung der Methoden ist es zusätzlich hilfreich, theoretische Kenntnisse über psychische Prozesse zu erwerben. Besonders wichtig ist es zu wissen, welche verschiedenen Selbstkompetenzen es gibt, woran man  sie erkennt (Diagnose) und wie sie in der Entwicklung der Persönlichkeit gefördert werden können. Ein und dasselbe Symptom (z.B. „Aufschieberitis“ oder Lernhemmung) kann sehr verschiedene Ursachen haben. In meinen Seminaren lernen die Teilnehmer(innen), eine umfassende Persönlichkeitstheorie kennen, die verschiedene Theorien integriert und die Fortschritte der psychologischen und neurobiologischen Forschung für die Praxis nutzbar macht.
Prof. Dr. phil. Julius Kuhl


"Lernen kann leicht und mühelos sein, z.B. wenn man im Vorbeigehen den Preis für eine begehrte Ware sieht und sich merkt. Es wird jedoch zur Anstrengung, ja zum Leid, wenn in kurzer Zeit massiert eher bedeutungslose Informationen wie Vokabeln, die Namen der menschlichen Muskeln oder lateinische Krankheitsbezeichnungen gelernt werden sollen. Viele Menschen wissen überhaupt nicht, wie sie in dieser Lage vorgehen sollen. Mein Kurs zeigt, wie das geht „zu lernen“, aber darüber hinaus auch, wie man es sich leichter machen kann. Dazu werden antike und neu entwickelte Mnemotechniken erklärt und geübt. Leider gab es seit der Zeit der Aufklärung Vorbehalte gegen diese Techniken, weil sie damals in den Verdacht okkulter Praktiken gerieten. So führen sie in der heutigen Pädagogik und in der Lernpraxis immer noch ein Schattendasein und können ihre hilfreiche Kraft kaum entfalten.
Jeder Lerntherapeut ist aber glücklich, eine Reihe von Lerntechniken im Köcher zu haben, die das Lernen nicht nur erleichtern, sondern auch ganz neu motivieren."
Prof. Dr. phil. Martin Schuster



"Ein Leben lang sind wir mit Lernen beschäftigt. Leben heißt lernen, und lernen ist Leben! Damit ist natürlich nicht ein trockenes Lernen gemeint, sondern ein umfassender Entwicklungs- und Entdeckungsprozess.
Wie wir aus der Neurobiologie wissen ist das menschliche Gehirn plastisch und entwicklungsfähig, nicht nur in der Kindheit und Jugendzeit, sondern auch im Erwachsenenalter. Lernen bedeutet somit Entwicklung, Entfaltung, Ausdehnung und ist deshalb im Idealfall mit positiven Gefühlen wie Freude, Schwung, Selbstwirksamkeit, Interesse und dem Erlebnis innerer Bewegung verbunden.

Für viele Kinder, Jugendliche und selbst für Erwachsene bedeutet Lernen jedoch vor allem Missempfindungen: Verzagtheit, Mutlosigkeit, Übermüdung, Unlust, Langeweile, Ärger, Stillstand bewirken Lern-Stress  und behindern die natürliche Aufnahmebereitschaft.
Hier setzt die Lerntherapie ein, indem sie neue Motivation aufbaut, Hintergründe der Lernschwierigkeit klärt, individuelle Wege zeigt, nützliche Strategien vermittelt, das Lernen „verlebendigt“ und dadurch den blockierten Lernprozess in Fluss bringt. In einer kompetenten und achtsamen Begleitung können so Lernschwierigkeiten überwunden und individuelle  Ressourcen gestärkt werden.... ein positiver Wirkungskreislauf, in dessen Folge schnell Zuversicht, Selbstbewusstsein und ein neues Bewusstsein für Selbstkompetenz entsteht... wichtige Grundlagen für die Zukunft eines jeden."

Marianne Klauser Stalder - Psychologin FH/ Psychotherapeutin FSP und SBAP
Praxis für Psychotherapie, Supervision und Bildungsberatung - www.marianne-klauser.ch


"Lerntherapie – Die Frage nach dem Warum...

Als (Heil) Pädagoge und Psychologe galt meine Frage bei Lernschwierigkeiten immer nach dem Warum. Oft fand ich keine eindeutige Antwort, aber der Prozess, welchen ich durchlaufen musste um mögliche Antworten zu finden, war sehr bereichernd.
In der Volksschule wird jede pädagogisch arbeitende Person von sich behaupten dürfen, die Persönlichkeits- und Handlungskompetenz der Schüler zu fördern. Doch im vorgegebenen Rahmen der Volksschule müssen trotz didaktischer Förderung die Lerninhalte im Vordergrund stehen.Das Arbeiten am Persönlichkeitsansatz hingegen ist mit einem gezielten individuellen Vorgehen für einen einzelnen Schüler vorgesehen.
Lerntherapeutisches Wissen kann aber auch für grössere Gruppen hilfreich sein. Bei Fragen, welche das Lernumfeld der jeweiligen Klassen- oder der Schulhauskultur betreffen, kann präventive Arbeit geleistet werden, von welcher sowohl Lehrpersonen als auch Schüler profitieren.

Für mich ist klar: Lerntherapeutisches Grundwissen ist mit pädagogischem Arbeiten zwingend gekoppelt."
Thomas Niggli, Heilpädagoge, Psychologe FSP - www.thomas-niggli.ch


"Am ILT erwartet mich als Dozentin eine Gruppe von hochmotivierten Studierenden, die über viele Ressourcen verfügen. Die meisten von ihnen sind praxis- und lebenserfahren und sind hungrig auf geistige Nahrung. Meine Einführung in eine Auswahl von lerntherapeutisch relevanten Konzepten der Transaktionsanalyse ist theoretisch fundiert und praxisnah zugleich. Lebendiges Lehren und Lernen bedeutet für mich, die Studierenden da zu fördern und zu fordern, wo ihre Lernbedürfnisse sind. Das ILT gibt mir dazu den notwendigen Freiraum und Rahmen. Ich freue mich auf meinen nächsten ILT-Einsatz.”

Die Aussage ist 100% echt!    Anita Steiner Seiler
 


"Solange unsere Schulen Chancengleichheit vor allem dadurch definieren, dass das Lernen von Beginn der Schulzeit bald permanent unter einem Leistungswettbewerb stattfindet, werden sie systematisch 'Lernschwache' produzieren, denen unbefangen kindliches Lernen und Selbstvertrauen gleichermassen abhanden kommen. Solange überfrachtete Stoff- und rigide Stundenpläne jede Individualisierung erschweren oder verunmöglichen, werden Lehrerinnen und Lehrer nur 'durchkommen', wenn sie die einen systematisch über- und andere unterfordern. Solange wird es die Lerntherapie brauchen – um den Frustrierten, Erschöpften, Entmutigten, Resignierten und in der Folge auch Desorganisierten wieder zu helfen, auf die eigenen Füsse zu kommen, den eigenen Fähigkeiten wieder zu vertrauen und Lernen nicht mehr nur als 'Müssen' zu erleben, sondern darin auch neue Perspektiven zu sehen."
Dr. Ueli Kraft
 


"Lerntherapeutinnen und - therapeuten beherrschen die Kunst, bei Lernenden mit Feingefühl auf etwas einzuwirken, was häufig als selbstverständlich vorausgesetzt wird und deshalb wenig Beachtung erfährt: Der Erfolg des Lernens ist unabdingbar von vielen Faktoren abhängig - von einer fachspezifisch geeigneten Lerntechnik bis hin zu einem günstigen, persönlichen Umfeld des Lernenden."
Frank Wartenweiler
 

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